SCHÖTZ –  INGENIEURLEISTUNGEN IM DIGITALEN ZEITALTER

 

Kemptener Ingenieurbüro investiert in digitale Zukunft.

 

Das in Kempten ansässige und zur Lattemann & Geiger Dienstleistungsgruppe gehörende Ingenieurbüro Schötz investiert im fünfstelligen Bereich in die digitale Weiterentwicklung des Unternehmens – Schulungen, Weiterbildungen, Software und Hardware sollen so die Zukunft sichern.

 

Auto-CAD, Tablets auf der Baustelle, Großbildschirme oder ein neuer Internet-Auftritt gehören für die Ingenieurin für Versorgungstechnik und Geschäftsführerin Barbara Offinger längst zum Standard für Planungsbüros wie Schötz, einem Allgäuer Spezialisten für Planung von gebäudetechnischen Anlagen mit den Schwerpunkten Heizung, Kälte, Lüftung, Sanitär, Sprinkleranlagen und dem klaren Fokus auf nachhaltige Energiekonzepte. Einen Schritt weiter geht man mit mobiler „Hardware“ wie beispielsweise der neuen Wärmebildkamera für Gebäudeinspektionen sowie elektrische und mechanische Inspektionen. Ob zur Feststellung von Fehlfunktionen in Klimasystemen, Entdeckung überhitzter Sicherungen oder Inspektion von Heizsystemen liefert die Kamera vom Hersteller FLIR die perfekte Voraussetzung, um die Energieeffizienz von Gebäuden oder Anlagen zu erkennen. Tablet und Wärmebildkamera haben bei Schötz schon längst schwere Koffer mit Planunterlagen und Infrarot-Thermometer abgelöst. 

 

Sinnvoll ist der verstärkte Einsatz digitaler Technik vor allem dann, wenn alle Projektpartner – vom Architekten über die Planer bis hin zu den ausführenden Firmen – auf digitaler Basis zusammenarbeiten und Daten austauschen können. Schötz möchte auch hier Vorreiter sein und den bei öffentlichen Bauten in Großbritannien längst gängigen Standard des „Building Information Modeling“ (BIM) auch im Allgäu mit gestalten. Dabei werden alle relevanten Gebäudedaten digital erfasst, kombiniert und vernetzt. Die unmittelbare und kontinuierliche Verfügbarkeit aller aktuellen und relevanten Daten für alle Beteiligten verhindert Planungsfehler und spart Kosten und Zeit. Voraussetzung für „BIM“ ist das dreidimensionale Zeichnen. „Wir schulen unsere Mitarbeiter bereits zu diesem Thema, auch wenn es im deutschen Markt noch in einem frühen Entwicklungsstadium ist“, so Mit-Geschäftsführer Thomas Braun.